Montag, 21. Januar 2019
Projiziert
Gerade wollte ich neunmalklug einen anderen Blogkünstler darauf aufmerksam machen, dass es projeziert und nicht projiziert heißt.
Altklug und von Oben herab, wie ich nun mal bin.

Unglücklicherweise für meine Selbstdemontage habe ich nochmal gegoogelt und festgestellt, dass es projiziert und nicht projeziert heißt.
Also spare ich mir meine fachlich unrichtige und sachlich nicht gewollte Bemerkung.

Dabei hätte ich mich lieber nicht ge-ziert gezeigt.

Trotzdem fühlt es sich für mich weiterhin falsch an.

Also werde ich es dembald vergessen und beim nächsten nicht nachgegoogelten Mal mich wichtig fühlend blamieren, wenn ich noch ein Gefühl für Blamage hätte.
So fühle ich mich nur unverstanden und kein bisschen weiser.

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Samstag, 19. Januar 2019
Norddeutsch
Kabeljau gibt es länger als Seile, Stricke oder Kabel.
Geschweige denn Kabelfernsehen.

Durch die neuen Windkraftanlagen werden jede Menge am Meeresboden verlegt.
Kabel, jau!

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Duplikator
Dieter Bohlen sagte gerade im Fernsehen, bei DSDS, die Kandidaten sollten nicht singen, was sie mögen, sondern singen was sie können.
Das werde ich mir zu Herzen nehmen und ab sofort nicht mehr schreiben was ich mag, sondern schreiben, was ich kann.

Ich kann zum Beispiel sehr gut Wörterbücher und Telefonbücher abschreiben.
Deswegen suche ich mir nun eine Stelle als Duplikator.
Davon gibt es nur sehr wenige, also ich habe bei Google niemanden gefunden.
Nur im Bereich Fototechnik und da gehöre ich definitiv nicht hin.
Kann nichtmal meine Handykamera bedienen.

Also, neues Jahr, neuer Job, neues Glück und ihr dürft Euch schon bald auf die ersten duplizierten Seiten von DuPonds Wörterbuch erfreuen.
Achnee, die heißen PONS.
Aber wurscht.

Erstmal.

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Gottesstaat
In USA gibt es nicht den ersten Gottesstaat.
Allah Ska heißt der, den ich meine und die Menschen dort, sind im Freien die meiste Zeit verhüllt.
Männlein wie Weiblein, sogar die Kinder.
Überwiegend schieben die das auf die Kälte, aber das sind nur dumme Ausreden.

Wann marschiert Trump dort ein und sorgt für nachhaltige Auslöschung dieses tief religiösen Unrechtsstaates?
Besetzt es für die eigenen Ölinteressen und als Spionagestützpunkt gegen das relativ nahe liegende Russland.

Nur so ein Vorschlag.

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Donnerstag, 17. Januar 2019
Ghostwriter
Bevor ich was schreibe, dachte ich bisher, musste erst eine Idee her.
Und wenn es keine gibt, dann lasse ich das Schreiben.

Mittlerweile schreibe ich auch ganz ohne irgendeine Idee.
Mein Schamgefühl ist zwischenzeitlich noch weiter gesunken und hier steht sowieso schon so viel Schmarrn, dass es auf weiteren nicht mehr ankommt.

Also schreibe ich frei, nicht von der Leber weg, aber unter Umgehung des Gehirns und bin immer wieder erstaunt, was ich dann Tage später hier zu lesen kriege, ohne mich erinnern zu können, dies jemals geschrieben zu haben.

Es scheint, ich habe meinen Ghostwriter gefunden.

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Ja so warns, de oidn Rittersleit ...
Es gab mal einen Ritter,
der war noch nie auf Twitter,
aber als Babysitter,
brauchst Werbung Du - und Glitter.

So kam es wie es kam,
der Ritter war sehr arm,
und endlich voller Reu und Scham,
twitterte er auf Instagram.

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Montag, 14. Januar 2019
Kernlos
Es wurde ja zwischenzeitlich schon länger geschafft, Apfelsinen ohne Kerne zu züchten und auch bei den Äpfeln wurden dahingehend einige Erfolge erreicht.

Nun sollen Walnüsse und Haselnüsse gezüchtet werden, die ohne Kerne auskommen.
Ideal für Nussallergiker.
Auch bekommt man viel mehr Ware für sein Geld.

Nusskuchen gibt es ohne Nüsse, wie Hundekuchen ohne Hunde, Marmorkuchen ohne Marmor.
Da freut sich jede dumme Nuss und sicher auch immer Alle.

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Samstag, 12. Januar 2019
Chinchilla
Leute die viel und gerne Gin trinken und dabei chillen, nennt man umgangssprachlich Ginchilla.
Die Queenmum war beispielsweise so jemand.

Obwohl, inhaltlich ist das nicht ganz richtig.

Gin wird aus Wacholder destilliert, wie jeder weiß, der es weiß.
Wacholder wirkt, wie der Name schon verrät, bei älteren Menschen aufmunternd.
Also ein Vorläufer von Red Bull, bevor es Red Bull gab.

Ältere und auch jüngere Personen, die besonders wach sind, chillen nicht.
Also konnte auch die Queenmum nicht chillen, das wirkt nur bei jüngeren Personen.
Insofern war die Queenmum kein Ginchilla und ich widerrufe obige Aussage, wie ich mir selbst bewiesen habe, warum.
Queenmum war wahrscheinlich eine Wacholderbärin, ohne Winterschlaf und somit ein bedauernswertes Geschöpf, über das fast niemand etwas weiß.

Auch ich nicht.

Über chillende Gintrinker zu schreiben und zu philosophieren macht da viel mehr Sinn.

Fragt sich nur für wen.

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Freitag, 11. Januar 2019
Auf Streife
Letztens traf ich einen Streifenpolizist, der ein Streifenhörnchen vor einer Katze rettete.
Das Streifenhörnchen war gestreift, der Streifenpolizist nicht.
Das verwirrt mich nun etwas.

Dabei fällt mir auf, dass Zebras eigentlich richtigerhalber Streifenpferde heißen müssten.
Wären dann ideal für die berittene Polizei.

Da dem nicht so ist, stimmt wieder garnix im deutschen Staat.

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Mittwoch, 9. Januar 2019
Gerüchteküche
Hasso Degenhardt hat eine weiche Nudel, ohne Koch zu sein.
Doch das ficht ihn nicht an.

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Montag, 7. Januar 2019
Einbruch
Habe jetzt bei der Polizei angerufen, dass bei uns in der weiteren Umgebung anscheinend wieder eine Ostblockbande ihr Unwesen treibt.
Ziemlich weitläufig wird gemeldet, dass es zum Wintereinbruch gekommen ist.
Sogar in den Nachrichten wird immer wieder darüber berichtet.
Und die Polizei?
Tut garnix.
Wird Zeit dass die da endlich tätig werden und dies unterbinden.
Auch wenn die Aufklärungsrate bei Einbrüchen nicht besonders hoch ist, nichtstun ist sicherlich keine akzeptable Lösung.

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Donnerstag, 3. Januar 2019
Sterbenslangweilig
Immer wenn mir sterbenslangweilig ist und das kommt sehr selten vor, entzünde ich ein Grablicht.
Dann gibts die letzten Sakramente und ich flieg nach Sacramento.
Dort weiß ich bald, was wirkliche Langeweile bedeutet und zufrieden komme ich nach Hause.

Das Grablicht, mit LED-Licht, flackert immer noch falsch vor sich hin.

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Montag, 31. Dezember 2018
Prosit Neujahr
Da ja hier im Blog immer wieder mal auch Krankengeschichten auftauchen, fühle ich mich bemüssigt, auch etwas zu dem Thema beizutragen.
Inhaltlich also wohl ein Jammerthread.
Ihr seid gewarnt!

Davon unabhängig bitte ich von etwaigen (Mitleids)Bekundungen und Genesungswünschen abzusehen.

Ich kann damit nix anfangen und schreibe folgendes, zumindest in Teilen, um irgendwie Schubladen zu finden, in die ich verschiedene Dinge ablegen kann.
Verdrängen wird nicht helfen.

Alles begann vor genau einer Woche.
Ich fühlte mich abgeschlagen und matt, Muskelschmerzen, Knochenschmerzen, Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, aber keine Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen, Halsweh.
Leichtes hin und herschwankendes Fieber bis Höhe 38,5° Celsius.

Mein Hausarzt war in Urlaub und so wollte ich irgendwie die Woche rumbringen, bis ich ihn erreichte.

Vor ein paar Tagen dann Beschwerden beim Wasserlassen, wie Krämpfe.
Wurde schlimmer bis heute ernsthafte Schmerzen beim Wasserlassen mich beglückt hätten, wäre ich Masochist gewesen.
Dem ist aber nur sehr bedingt so.
Eigentlich eher nicht.
Also keine Beglückung zum Jahresende.

Dann zu meiner Freude, ein dicker fetter Blutstropfen am Schluss.
Also fröhlich auf ins Krankenhaus zum ärztlichen Bereitschaftsdienst.
Bei der Urinprobe tropfte zwischenzeitlich nix mehr, ich produzierte Erdbeer- und/oder Himbeersmoothies.
Sah tatsächlich so aus, auch die Konsistenz.
Ich glaube, über etwas Grünes hätte ich mich mehr gefreut.

Nach zwei Stunden Wartezeit und höchst fünfminütigem Gespräch, wurde ich zur Notaufnahme geschickt.
Lag wenigstens im selben Haus.

Viereinhalb Stunden später und während der Wartezeit Essensverbot einhaltend und somit den ganzen Tag genau eine Banane verzehrt, kurz im Ultraschall(bad) untersucht, nicht gebadet, bin ja kein Schmuck, "wusste" und weiß ich immer noch nix Genaues.
Allerdings habe ich Schatten auf, um, in der Blase, die größer sein müssen, als mein wirrtueller, was ich kaum glauben kann.

Verdacht auf Tumor(e), also Polypen, vielleicht böse, müssen also schnellstmöglichst genauer untersucht werden, gerade wegen dem Blut.

Also aufauf zum Urologen (weiblich?), möglichst kurzfristig ab 02.01.2019.
Werd wohl versuchen, im Krankenhaus ambulant ne Blasenspiegelung zu arrangieren.
Hab da mehr Vertrauen, wenn die das öfter machen.

Ungefähr eine Stunde vor meiner Verabschiedung, war plötzlich kein Blut mehr im Urin sichtbar.
Oder war es Urin im Blut?
Irgendsowas halt.

Wenigstens etwas irgendsowas.

Jetzt hab ich nachgelesen, dass Polypen Beschwerden beim Wasserlassen erzeugen können.
Ich habe leichtere Beschwerden schon seit Jahren.
Nie wurde nach Polypen geahndet, es wurde von der Prostata ausgegangen, die auch, allerdings nur leicht, vergrößert zu sein scheint.
Habe ich jetzt die ganzen Jahre Tabletten gefressen, die es nicht gebraucht hätte?
Ich fress so schon mehr als ausreichend und wohl auch deutlich mehr als der Durchschnitt, Tabletten.
Da bin ich um jede weniger froh.

Für mich ist die Vorstellung, etwas in die Harnröhre geführt zu bekommen, mit das Panik erweckendste, was ich mir vorstellen kann, wenn ich Panik erwecken möchten würde.
Lieber würde ich mir mit einem scharfen Japanmesser ein Glied des kleinen Fingers selbst entfernen, als mir was in die Harnröhre stopfen zu lassen.

Tja, jetzt schau ich erstmal blöd vor mich hin.

Frohes
Gutes
Glückliches
Neujahr
2019

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Sonntag, 30. Dezember 2018
Damals
Ich erinnere mich gerade an meine Zeit als Obdachloser.
Damals streifte ich öfter am Rand von Autobahnen entlang um totgefahrene Tiere zu finden und diese durch Verzehr weiterzuverwerten und einem nützlichen Nutzen zuzuführen.
Das Fleisch schälte ich mit einem Skalpell von den Knochen, entfernte etwaige Fellreste und mir verdächtig erscheinende Weichteile des Tieres.
Die Maden pulte ich mit den Fingern einzeln raus und schmiss sie weg.
Ich hätte sie auch gerne gegessen, waren sie doch gute Eiweißträger, aber irgendwo hatte ich aufgeschnappt, dass Maden und Würmer im Fleisch nicht zum Verzehr geeignet sind, anders als die, die man in Ackerböden finden konnte.
War also nix.

Jetzt musste ich das Fleisch nur noch lange genug Grillen und die Gefahr jedweder Ansteckung war gebannt.
Ich fing mir also ein paar dieser zirpenden Gesellen und legte mein Fleisch drauf.
Während ich wartete, beobachtete ich fasziniert die schillernde und mit der verstreichenden Zeit wechselnde Oszillation an verschiedenen Fleischstücken.
Alle Regenbogenfarben, aber überwiegend dunklere, immer glänzende Oberflächen waren zu bestaunen.
Als es mir reichte, weiter sinnlos auf mein Essen zu starren, wo eh nichts passierte, keine Ahnung, warum das Grillen nicht klappte, aß ich das Aas roh.

Natürlich bekam ich eine schwere Lebensmittelvergiftung und wachte Tage später im Krankenhaus auf.
Mein ganzer Körper schmerzte, aber wer Schmerzen spürte, lebte.
Selbst wenn er nicht wusste wofür, er lebte.
Insofern ein positives Zeichen.
Für Irgendwen.

Ich machte das zur damaligen Zeit immer wieder mal so.
Entweder es ging gut und ich war weiter auf der Walz, oder ich landete im Krankenhaus und hatte Vollverpflegung und ein Dach über dem Kopf.
Nach jeder Entlassung schlich ich mich zur Entsorgungsstation und besorgte mir ein paar neue gebrauchte Skalpelle.
Man musste sich zu helfen wissen.

Irgendwie eine schöne und sorgenfreie Zeit.
Damals.

Nur so am Rande will ich erwähnen, wie sehr sich mein Hund übers Vorlesen der Story gefreut hat.
Das tut er sonst nicht.
*mitfreu*

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Samstag, 29. Dezember 2018
Mein Sohn
Mein von mir geschätzter Sohn, ich bin mir halt nicht ganz sicher, ob er überhaupt von mir ist, also schätze ich bequemerweise, dass dem so ist und erspare mir jede Menge Grübeleien.
Mein von mir geschätzter Sohn zählt zwischenzeitlich von den Jahren her gezählt, zu den Männern.
Von der Optik her auch.
Einsachtundachtzig groß, Breitschultrig, Vollbärtig, entspricht er dem, was ich nie war.

Leider ist dieser Körperpräsenz weder Geist noch Verstand gefolgt.
Er ist ein kleiner Schisser.


Neulich standen wir an einer Fußgängerampel.
Als das Ampelmännchen von Rot auf Grün umsprang, hat er sich so erschrocken, dass ich ihn erst zwei Kilometer zurück, keuchend an der Häuserwand gelehnt, fand.
Naja.
Gingen wir den Weg halt nochmal.
Bewegung tut gut.

Ein anderes Ma






...ahhh Scheiße!
Er hat das hier gelesen und mich verhauen.
Muss jetzt leider erst ins Krankenhaus.
Platzwunden nähen und Abschürfungen behandeln.

"Jaaa, Sebastian, jaaaaa, ich schreib keinen solchen Blödsinn mehr, ich schwöre!!!!!"
"Auuuuu"
"Du kugelst mir den Arm aus, AHHHRRRGGGHHH"




























.

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Donnerstag, 27. Dezember 2018
Weihnachtsmärchen
Letztens erzählte mir ein Stricher, der sich auf Sex mit älteren Männern spezialisiert hatte, warum er diese Gruppe bevorzugte.
Viele dieser übergewichtigen, bleichen Sesselpfurzer geben beim Blasen Steine ab.
Zusätzlich zur Bezahlung.
Diese Steine lassen sich relativ einfach in wunderschöne Schmuckstücke verwandeln.
Zum Beispiel Whewellit, Weddellit, Brushit, Struvit oder Xanthin.
Dies sind so seltene Mineralien, dass sie aufgrund ihrer Seltenheit als kostbar zu gelten, Geltung haben, auch wenn sie keiner kennt.

Cystin wiederum wird auch in der Lebensmittelproduktion, zum Beispiel in der Mehlbehandlung eingesetzt.

Somit hat der Stricher gleich mehrere Standbeine zusätzlich, verzichtet durch diese angenehme Sicherheit auf Drogen und übermäßigem Alkoholgenuss, was ihm wieder mehr Freier zuführt.
Er schaut halt nicht so fertig und abgearbeitet, wie viele seiner Kollegen aus.
Der Kreis schließt sich und es ist gut, rücksichtsvoll und respektvoll mit den älteren Menschen umzugehen.

Auch wenn es nur um deren Lust geht.

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Mähnenwölfe
Mähnenwölfe kaufen ihre Mähnen von abgetakelten alten Löwen, die dann ohne Mähne als uralte Omas getarnt und unbelästigt im Harem des neuen Rudelführers weiterleben.
Nicht viele Löwen beherrschen diesen Trick, aber es werden mehr.

Somit gibt es auch mehr Mähnenwölfe.

Glücklicherweise, für die Mähnenwölfe, ist und bleibt der Mähnenkauf eine eher seltene Sache.
Es hat sich kein richtiger Markt entwickelt und somit wird eine Nische besetzt.
Einzig die Mähnenrobben sind Konkurrenten, aber die wohnen zu weit weg und haben nur mangelhafte Handelswege zur Verfügung.
Vielleicht ändert sich dies, wenn die alte Seidenstraße in neuer Pracht erweckt wird, aber noch ist es nicht so weit.
Der Preis ist kalkulierbar und sowohl Käufer als auch Verkäufer sind zufrieden.
Eine echte Win-win-Situation.

Ja.
So friedlich kann es im Tierreich zugehen.

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Sonntag, 23. Dezember 2018
Gaskammernblues
Die Gaskammer meines Feuerzeuges ist leer.
Beim neubefüllen fällt mir auf, dass mein Feuerzeug mit Benzin betrieben wird.
Jetzt werd ichs verschenken und steig auf Elektro um.
Ist auch leiser, so ein Elektrofeuerzeug und verpestet die Luft deutlich weniger.
Mal schaun, ob ich darauf ne Umweltprämie oder einen Teil des Anschaffungspreises von der Bundesregierung kriege und wie lange ich keinen TÜV brauche.
Ne Brandschutzversicherung habe ich schon abgeschlossen und ans Angurten denke ich auch im Voraus.
Das Ding muss also nicht zu piepen anfangen.
Nur Fernlicht, Blinker und Scheibenwischer habe ich noch nicht gefunden.

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