Freitag, 21. September 2018
Der Tag ist mein Freund
Ich stehe hier und habe mächtig Humphrey. Also gehe ich ins Hungaria und bestelle eine Piazza Bogart mit extra Casa Blanca belegt. Dazu noch einen Citroen - Assad - Tee und der Tag ist mein Freund.
Anschließend denke ich an immer Alle und nachdem mir dies gelungen ist, freue ich mich auf meine Naziallergikumtabletten und zocke Wolfenstein.

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Donnerstag, 20. September 2018
Aufregung
So langsam legt sich meine Aufregung über die Spackos der rechten Ecke, die sich hier frei tummeln dürfen.
Bringt sowieso nix und erinnert mich an meine früheren vergeblichen Versuche, diese Leute zu bewegen, ihr Gehirn zu benutzen.

Hat alles keinen Sinn und fördert außer meinen Unmut rein garnichts im positiven Sinne.
Also hilft nur ertragen und die feste Entschlossenheit unter einem neuen Naziregime erheblichen Widerstand zu leisten und als Märtyrer in die Geschichte einzugehen, bis sich in ungefähr einhundert Jahren alles wiederholt.
Bis dahin habe ich dann den Geschwister-Scholl-Platz mit meinem Namen belegt und harre huldvoll meinem Nachfolger entgegen.

Scheiß Paris. (Insider)

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Mittwoch, 19. September 2018
Beitrag leisten
Ich möchte meinen Beitrag zu diesen Seiten leisten und deswegen schreibe ich hier.
Unentgeltlich.
Überall wo anders wird man bezahlt, aber ich mach das rein ehrenamtlich.
Nichtmal Benzingeld bekomme ich.
Oder eine Brotzeit.
Nix.

Nun hoffe ich doch auf irgendeine Art von Würdigung, dass ich dieses Projekt so fleißig unterstütze.
Beispielsweise ein selbst gebastelter Orden wäre schön.
Oder Stromgeldzuschuss.
Zumindest einmalig, wie ich nun mal bin.

Wäre ich ziemlich fast ganz genau 100 Tage weniger hier, hätte ich jeden zweiten Tag hier rein getextet, statistisch gesehen.
So sind es jeder zweite Tag plus hundert geteilt durch irgendwas.

Bei der Tafel und bei der Wasserwacht und im Tierheim und wo ich sonst schon so im Laufe meines Lebens ehrenamtlich gearbeitet habe, kam ich nie auf solche Zahlen.
Höchstens zwei mal wöchentlich, dann war aber Schicht im Schacht.

Schon eine tolle, denkwürdige, bemerkenswerte Leistung.
Vor Allem, wenn man berücksichtigt und betrachtet und rückwirkend betrachtet, dass ich mich nie um irgendwelche Klickzahlen oder sonstige Erfolgserlebnisse gekümmert habe.
Einfach nur geschrieben.
Einen Joke nach dem Anderen rausgehauen.
Echte Brüller und miese Kalauer, also ungefähr ne Mischung zwischen mir und,
ja ...
... mir.

Ein echtes Original halt.
Ungefiltert, untergärig, beißend schaumig und mit wechselndem Alkoholgehalt.

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Dienstag, 18. September 2018
Kapelle
Ich habe immer wieder meine frommen Phasen und gehe zum Beten.
Dabei ist mir eine Kapelle lieber, als eine Kirche.
Sie ist kleiner, besinnlicher, bescheidener und passt dadurch besser zu meiner Person.

Leider hatte ich dabei kein Glück.
Es war laut und immer wieder hörte ich quietschende und unangenehme Geräusche, ich wurde immer wieder angerempelt und an Besinnung war in keinster Weise zu denken.
Kann ich denn nicht mal mehr in Ruhe eine Kapelle besuchen?

https://www.youtube.com/watch?v=yDW4muQwJS4

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Montag, 17. September 2018
Belästigung
Ich gehe schon lange nicht mehr in öffentliche Schwimmbäder weil ich mich von den Blicken der, meist schwulen, Bademeister belästigt fühle.
Die glotzen immer so, egal, ob ich vom Beckenrand ins Wasser springe, oder kleine Kinder, die mir im Weg sind, untertauche.
Angesprochen werde ich eher selten bis garnicht, weil ich dann immer untertauche und irgendwo, möglichst weit weg, wieder auf.

Auch habe ich das Gefühl, dass die auf meinen Arch stieren, obwohl ich extra mit einem String die Ritze verdecke.
Das ist SO unangenehm!

Dürfen die das rechtlich gesehen überhaupt?
Was kann ich dagegen tun?

Am Einfachsten ist es wohl tatsächlich, nicht mehr in den öffentlichen Bädern zu baden und erst spät Nachts über den Zaun zu klettern.
Somit spart man sich wenigstens den Eintritt UND das Geglotze, obwohl ich gerne zahlen würde, weiß ich doch um die prekäre Situation öffentlicher Badeanstalten.
Jetzt lege ich das Geld immer schön auf dem erhöhten Bademeistersessel ab und beruhige somit mein Gewissen, aber eine Dauerlösung ist das wohl auch nicht.

Wer weiß, was der mit dem Geld macht?
Vielleicht private Anschaffungen, wie ein Fernglas, gar mit Nachtsichtgerät, um noch besser und intensiver auf meinen Hintern glotzen zu können.

Ein echtes Dilemma.

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Samstag, 15. September 2018
Sammlerherz
Gerade habe ich beschlossen, die Bilder auf Zigarettenpackungen zu sammeln.
Das Zigarettenpäckchensammelbilder sammeln gab es schon früher und ich finde es eine sehr gute Idee, diese Tradition wieder aufleben zu lassen.

Da ich Nichtraucher bin, bin ich auf Eure Hilfe angewiesen.
Also schickt mir so viele unterschiedliche und auch internationale Bildchen, wie ihr finden und auch auftreiben könnt.
Gerne auch mehrmals die Selben, damit ich was zu tauschen habe.

Deswegen, raucht, was Eure Lungen hergeben, oder schmeißt die Zigaretten weg, Hauptsache, ich komme zu meinen Bildchen.



Anmerkung: Dies ist keine von der Zigarettenindustrie perfide ausgedachte, gerührte Werbetrommel.

Noch nicht.

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Freitag, 14. September 2018
Seinsfrage
In die finsteren Katakomben des Sein,
verirrt sich nochnichtmal ein Schwein.
Die Guten wollen nicht rein,
die Bösen sind sich zu fein.
So bin ich gänzlich allein,
in den finsteren Katakomben des Sein.

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Schuppen
Ich habe ziemlich viele Schuppen und kann nichts dagegen tun.
Kein Mittel hilft.

Jetzt brauch ich ein größeres Grundstück und habe keine Ahnung, was ich dann in den Schuppen auf dem Grundstück lagern soll.

Schon blöd, was alles auf meinen Schultern liegt und lastet.

Meine Frau meinte, dass sie es bedauert, dass keines unserer Autos in den Schuppen Platz findet, wobei ich lapidar antwortete, dafür um so mehr Schuppen in den Autos.

Aber dann brauchen wir doch keine Grundstücke mehr, denke ich und bin nun vollends verwirrt.

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Donnerstag, 13. September 2018
Erbrecht
Ich habe ja vor gefühlt 1000 Jahren Erbrecht studiert.
Seitdem kann ich wunderbar kotzen, auch wenn ich von Paragraphen keine Ahnung habe.

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Krankheitsbild
Leider hört es einfach nicht auf mit meinen Krankheiten und Zipperlein und Wehwehchen undundundundundundund.

Auch wenn sicherlich so mancher Leser vom Mitleid zum Genervt sein schwenkt, hilft es nix, mir sowas immer mal wieder von der Seele zu schreiben.

Jetzt habe ich festgestellt und es ist mir so unangenehm, dass ich zögere, deswegen einen Arzt aufzusuchen, dass ich unter Allergien leide.

Natürlich, wie soll es bei mir sonst auch sein, mitten am Gesicht, genauer am Haaransatz.

Hutkrempenallergie.

Ich lass auch wirklich nichts aus.

Ich habe immer sehr gerne Hüte getragen und sie haben meine markanten Gesichtszüge weiter perforiert, oder formvollendet in den Schatten gesetzt, oder wie man das so nennen könnte - möchte - tun täte.

Jetzt muss ich zu Mützen wechseln, auch und gerade, wenn ich meine schwindende Haarpracht vor zu harter Sonneneinstrahlung und zu weichem Regenwasser schützen will.
Bei Badekappen werde ich noch seltsamer angeschaut, als es normalerweise schon Gewohnheit für mich ist, das habe ich probiert, aber nach der zwölften Polizeikontrolle und dreimaligen kurzfristigen Aufenthalt in einer geschlossenen Anstalt, bleiben nur noch obengenannte Mützen, am Besten voll Schlaf.

Ich habs und machs mir nicht leicht, wenn ichs schwer haben kann.

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Mein bester Freund
Mein bester Freund heißt Toni.
Mono Toni.
Er ist ein echter Zocker, Spieler, Gamer, oder wie die alle heute heißen, oder sich nennen lassen und favorisiert das Spiel Mono Gami.
Keine Ahnung, wie die Regeln funktionieren, ich glaub auch nicht, dass er die im Kopf hat, sonst hätte er wohl monatliches Nasenbluten, aber er scheint damit zurechtzukommen.
Auf alle Fälle hat das nix mit Origami zu tun, so viel hab ich zwischenzeitlich begriffen.

Wir sehen uns in regelmäßiger Unregelmäßigkeit und immer ungeplant, überraschend.
Meistens kreuzt er bei mir auf, macht es sich in meinem Zimmer gemütlich und labert mich voll.
Zwischenzeitlich habe ich gelernt, nie zuzuhören, denn das was er erzählt ist ungefähr so spannend, wie das was ich hier schreibe, also innerhalb allerkürzester Zeit vergessen.
Macht aber nix, wir verstehen uns einfach wortlos und es ist ein schöneres Gefühl, seinem dahinplätscherndem Geschwätz nicht mehr zu lauschen, als einer tickenden Uhr an der Wand.
Die habe ich längst entfernt, aber bei Toni überlege ich, diese Töne als Endlosschleife beim Einschlafen erklingen zu lassen und das ganz ohne Haarfärbung.
Vielleicht auch eine Geschäftsidee?
Ich weiß es nicht.

Was ich aber weiß ist, dass dieser Text heute Morgenmittag sich in meinem Kopf ganz anders entwickelt hat, als er jetzt hier steht.
Das passiert mir öfter und ist insofern nicht erstaunlich, aber immer wieder verwunderlich.
Wo mich meine Texte so hinführen ist auch für mich spannend nachzulesen, wenn es denn Spannung in meinen Texten geben täte.
So ist es halt wie es ist und eines von mehreren Unbegreiflichkeiten der Funktionsweise meines Hirnes.

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Mittwoch, 12. September 2018
Nachdenklich
Nachdenklich wie ich nun mal bin, denke ich viel und heftig und ergebnisunorientiert nach.
Es kommt also nix raus bei der ganzen Nachdenkerei, aber ich fühle mich als nützliches Teil der Gesellschaft, auch wenn mir niemand zuhört oder zudenkt oder mitdenkt oder mitbestimmt.

Mir genügt es, mich wichtig zu fühlen und ich glaube, Merkel & Co. geht es ähnlich.
Fühlen die sich wichtig, oder sind sie es sogar?
Irgendwie kommen bei mir da Zweifel auf, auch wenn ich diese, wie meinen sonstigen Lebensstil, nicht begründen kann (und brauche).
Mit Co. meine ich alle Politiker, denn Merkel gilt ja als die Mitte und die schließt ja links und rechts und oben und unten mit ein.

Bestes Beispiel momentan für mich ist die Bauernfeind.
Da gibt es ein neues Bündnis, namens "Aufbruch" oder "Ausbruch" oder "nächste Ausfahrt Brooklyn" oder so ähnlich und die wollten am 04. September groß durchstarten.
Ich hab mich sofort dort angemeldet, denn ich steh auf dominante Frauen, solange sie nicht auf mir stehen (oder sitzen) und die Sägebrecht, oder Wagenknecht, oder doch Bauernfeind, oder wie die heißt ist für mich ein Paradebeispiel in dieser Hinsicht, wenn ihr Männergeschmack nicht so elendiglich schlecht wäre.
Aber was solls, wer ist schon perfekt.
Ich sicherlich nicht.

Und seitdem?
Nix mehr.
Kurze Mitteilung in den Fernsehnachrichten, zumindest beim ZDF (andere Sender verstehe ich nicht mehr, die Zweiten reden so schön klar und deutlich, nicht unbedingt verständlich, alleine was deren komische Eigenwerbung angeht).
Trotzdem, unabhängig davon, kein rappeln im Karton und kein zappeln im Äther.
Einfach nur stille Nacht und stille Post und Schweigen der Lämmer im Walde.

Schade eigentlich.
Vielleicht hab ich zu viel erwartet, oder mich zu wenig informiert, oder es ist die Ruhe vor dem Sturm.
Aber in meinem Alter ist Ruhe trügerisch und somit meine Geduld zeitlich stark begrenzt.

Sicherlich wird jedoch bald wieder jemand zum Aufbruch oder Umbruch oder Zahngolddirektkauf aufrufen und dann werde ich wieder an vorderster Front im dabeisein angemeldet bleiben, ohne selbst etwas dafür tun müssen zu wollen können dürfen.

Hauptsache wir sind eine Demokratie und wir könnten wenn wir wollten unbedingt immer alles erreichen.
Es könnte nur ein bisschen dauern können.
Auch noch länger.

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Dienstag, 11. September 2018
Abgrenzung
Ich finde, wir sollten uns, wie manche Wespen, unter die Erde zurückziehen.
Meines Wissens hat es noch nie eine Verbrüderung zwischen Wespen und beispielsweise, Hornissen, Hummeln, Ameisen, oder anderen staatenbildenden Insekten gegeben, warum sollen wir also mit so einem Unsinn beginnen?
Wir sollten uns auch von den USA abwenden und uns kulturell und kleidungstechnisch auf uns und unsere Wurzeln und vielleicht noch unsere Vorfahren, den Kelten, besinnen.
Also Kleidung, die nur wir tragen, so wie sich die Wespen auch von allen anderen Stachelträgern zumindest marginal unterscheiden.
Und wenn es nur die schmalere Taille ist.

Es ist gut, wenn wir alle Fremden bekriegen und aus unseren unterirdischen Bauten schmeißen, dann bleibt mehr für uns.
Was brauchen wir internationale Stromversorgung und Nahrungsmittel und Erfindungen, wie das Auto?
Regionalität ist gefragt und alles was weiter als bis höchstens hundert Kilometer herkommt, (besser weiter weg, als ein-zwei Stunden Fußmarsch ist) ist fremd und gehört verweigert.
Wir sind uns selbst genug und brauchen keinen Handel, oder Börse oder sonstige Tunichtgute, die uns wegnehmen, was bei uns bleiben sollte, nein muss.
"Mia san mia" und scheiß auf Fußballbundesliga.


Dieser Text wurde inspiriert durch:
https://fabry.blogger.de/stories/2698198/#comments

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Trieb
Es ist für mich seltsam, dass Triebtäter verfolgt werden, aber Triebwerke nicht.
Ein Werk baut ja etwas, ein Triebwerk wohl Triebtäter.
Insofern müsste allererstens das Werk zerstört werden und erst dann der Täter, aber von Triebwerksverfolgung liest oder hört oder merkt man nie was.
Nichtmal als entartete Kunst aus der Nazizeit.

Gut, dass wir in unserem Garten die Triebe schon seit Jahren zurückschneiden, so kann uns nix passieren und wir auch nicht verfolgt oder geächtet werden.

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Sonntag, 9. September 2018
Traumberuf
Mein Traumberuf war es immer, als Schausteller auf verschiedenen Volksfesten zu arbeiten.
Da macht man gute Kohle und ist viel unterwegs, sieht immer wieder was Neues und lernt einen Haufen Leute kennen.
Auch die Ansagen über Lautsprecher wie "Huiuiui, neue Fahrt, neues Glück! Jetzt einsteigen, eine neue Fahrt beginnt! ACHTUNG! ZURÜCKTRETEN! Die Bügel schließen sich!" und solche coolen Sachen eben.
Auch an der Kasse sitzen und hübschen Mädels ab und zu nen Fahrchip schenken, wär genau mein Ding gewesen.

Leider hab ichs nicht so mit dem Rechnen.
Bis drei gehts, aber ab vier komm ich immer gern durcheinander und muss wieder von vorne anfangen.

So wurde ich Kettenkarussellfahrchipeinsammler und habe dies auch knapp 29 Jahre gemacht.
Beim Auf- und Abbau hatte ich auch gelegentlich zu tun, aber nicht so viel, weil ich öfter mit dem Schraubenfestziehen durcheinanderkam und als sich bei einer Probefahrt drei Körbe lösten, wollten die mich da nicht mehr.
Trotzdem behielten sie mich, weil ich beim Kettenkarussellfahrchipeinsammeln immer wieder zwei bis drei Leute vergaß, die dann umsonst fuhren und das sprach sich rum, so dass es immer recht voll war, weil die dabei sein wollten, beim umsonst fahren.
War also tolle Werbung, obwohl nicht mehr so viel Kettenkarussell gefahren wird, als wie zu meiner Kindheit die Leute es taten.
Schade eigentlich.

Meine besten Freunde sind der Schiffsschaukelbremser mit der gebrochenen Nase, der mal vergessen hatte, dass die Schiffsschaukel hinter ihm noch schaukelte und ihn voll im Genick erwischte, so dass er nach vorne ins Geländer flog und sich die Nase brach. Sein Hinterkopf ist auch etwas eingedellt, aber das sieht man nicht, da er immer, Sommer wie Winter, einen zerknautschten Strohhut trägt.
Die Nase sieht man schon.

Dann ist da noch der Brezensalzer, der zum Emmentalerportionensalzer umgeschult wurde, weil er die Brezen zum Salzen immer auf schnitt und das so weder geplant, noch gewünscht, noch sinnvoll war.
Jetzt kann er den Käse fein aufschneiden und salzen und diese Arbeit liebt er.
Glaube ich.

Tja, das war genug für Heute.

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Samstag, 8. September 2018
Alternative zu Tokio Hotel
Für Asia-Fan Dr. ohne Titel:

https://www.youtube.com/watch?v=7YK6UtpENt8

https://www.youtube.com/watch?v=UrrCkfemh0o

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Freitag, 7. September 2018
Karsten Bier
https://karschtihb.blogger.de/

Ich hab ja keine Lust auf Sex mit dem Karsten, der mir Bilder verspricht, die nicht zu sehen sind.
Außerdem ist mir Bremen zu weit weg und ich ihm zu alt.

Aber Lust auf einen gut gekühlten Karsten Bier hätt ich fast immer.
Da lass ich mich auch gerne zu einem Treff überreden und langweile.
Hauptsache das Bier schmeckt und der Karsten gehört mir alleine.

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Donnerstag, 6. September 2018
Kontaktbörse
Letztens habe ich meine Geldbörse verloren und jetzt suche ich Kontakt zu dem-, oder der-, oder denjenigen, der/die/das gefunden haben.
Leider weiß ich nicht mehr, wo ich sie verloren habe, aber ich bin ziemlich sicher, dass es innerhalb Deutschlands war.

Ich halte ja nix von diesen ganzen Grenzen und Begrenzungen und deswegen weiß ich nicht, wie diese Grenzen verlaufen und wo ich mich gerade aufhalte.
Vielleicht war es auch in Nachbars Garten, aber die reden schon lange nicht mehr mit mir und so kann ich sie nicht fragen.

Ich glaube die sind taubstumm, weil die bei mir nie reagieren, aber andererseits bilde ich mir ein, die gesehen zu haben, wie sie sich mit anderen Leuten unterhielten, aber sicher kann ich nicht sein, ich war zu weit weg und hör selber nicht mehr so gut.

Naja, wenn also eine Geldbörse zwischen Flensburg und Füssen gefunden wurde, das ist dann wahrscheinlich meine.
Als Finderlohn biete ich ein Gespräch mit mir an.
Oder keines.
Was Euch lieber ist, denn die Geschmäcker sind ja verschieden.
Das ist ja viel persönlicher und intensiver, als so n paar Euro.
Der Geldbeutel, der ja kein Beutel, sondern eine Börse ist, war eh leer, aber ich häng an dem Ding, wenn ich es nicht gerade verlegt habe.

Also vielen Dank im Voraus.

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