Mittwoch, 14. November 2018
Donald
Neulich las ich, Donald sei im Waisenhaus.
Ich hatte Mitleid mit ihm und twitterte ihn an.
Dann sah ich, es war Donald aus dem Weißen Haus.

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Donnerstag, 8. November 2018
Mampfred
Hamster Mampfred hieß so, weil er deutlich runder als seine Artgenossen war, was entweder auf eine bessere Futterverwertung, oder übermäßigem Kohlehydratverzehr hinwies. Das "red" war dem rötlichen Fell geschuldet, das wiederum auf seine irischen Wurzeln hinwies.
Mampfred hieß eigentlich Hermann und war somit ein stolzer Vertreter arischer Gesinnung.
Zumindest damals.
Ungezählte Generationen vor seinen jetzigen Hamsternachfolgern.

Ja, auch Feldhamster ließen sich von arischem Denken, Mutterkreuz und Vaterland beeindrucken.
Zumindest, wenn einer wie Mampfred, von Hitlers Hund Blondi geschnappt und nicht verspeist, sondern nur verschleppt wurde und einige Zeit in Gefangenschaft der Speisekammer Berghof (Obersalzberg) und näherer Umgebung, einige rechtsnationale Begriffe, Befindlichkeiten und Worthülsen aufschnappte.

Nach seiner Flucht in die Freiheit gründete Mampfred das Reich des Maises und des Kartoffelstampfs.
Mäuse wurden die erklärten Feinde und als Untermenschen zu Sklaventum verdammt.

Da Mäuse nur wenig menschliche Fähigkeiten besaßen, waren sie auch nur bedingt zum Sklaventum geeignet und ihre hohe Vermehrungsrate, die die der Hamster übertraf, führte schließlich dazu, dass die Mäuse die Hamster vertrieben.
Heimatlos fristen letztere seitdem ihr Auskommen in Zoogeschäften und warten sowohl auf ein neues Zuhause, als auch einem neuen Führer.

Leider sind Hamster , außer zur Paarungszeit, Einzelgänger und insofern können wir froh sein, dass Blondi einen Hamster und nicht eine Maus oder Ratte verschleppte.
Dann Gnade uns Gott und die Geschichte hätte wohl einen gänzlich anderen Verlauf genommen.

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Dienstag, 6. November 2018
Anna Tolkien
Letztens las ich auf einem Plakat, Anna Tolkien käme in die Stadt, mit Diaabend.
Da Tolkien ein berühmter Mann ist und ich seine Schreibkraft bewundere, auch die Entwicklung einer eigenen Sprache, mit allem drum und dran und "Herr der Ringe" nicht viel weniger berühmt sein dürfte, als die Bibel, entschloss ich mich, dort aufzutauchen und einzutauchen, in die Welt der Enkelin, Urenkelin, oder wer eben immer Anna Tolkien sein möge und mit Kraft dieses Namens durch den Abend führte.
Solange sie hieß, wie sie hieß und dies öffentlich auf Plakaten kundtat, wird sie schon was mit diesem berühmten verstorbenen Schriftsteller zu tun haben.

Ja.

Dann war ich auf einem Diavortrag über Anatolien.
Ein Land, das jetzt weder Begierde, noch Leidenschaft, oder gar Wissensdurst in mir auslöst.
Die 15,- Euro Eintritt waren also fürn Arsch.
Es gab nicht mal Alkohol.

Scheiß Leseschwäche.

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Samstag, 3. November 2018
Dattelwackel
Gerade sehe ich "Veronika Unlimited" auf Musikladen Folge 34, einer Sendung aus den Siebzigern und die da rumhüpfen tragen keinen BH.
Die Gruppe ist mir völlig unbekannt, aber die Rechte, in dem weißen Kleidchen lässt hüpfen, was Gott ihr gegeben hat.
Und so guck ich und da ich in den siebzigern Musikladen eher selten bis garnicht bei meinen Eltern gucken durfte, freue ich mich, meine Kindheit auf diese Weise nachzuholen.

Ja, nicht alles Rechte war, zumindest in den siebzigern, grundsätzlich schlecht.

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Freitag, 2. November 2018
Blog und Leben
Jetzt hab ich tatsächlich und ungezwungen den Drachen in meinem Computerspiel "King's Bounty" "Dreadpan" genannt.

Wäre mir früher nie eingefallen.
Und so bin ich beeindruckt wie mich blogger.de ungewollt beeinflusst.
Oder zumindest manche derer Protagonisten.

Irgendwann werde ich eine Puppe namens C.Fabry produzieren und eine A-Aktion-Hero Figur als Imperialisten darstellen.
Oder diesen ins Marvel-Universum einbauen.

Der Möglichkeiten sind viele.

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Mittwoch, 31. Oktober 2018
Blog und Blogger
Gerade grüble ich nicht ernsthaft, aber nachhaltig, warum es Blog heißt, die Schreiberlinge aber Blogger genannt werden.
Genügt es nicht, wenn die Bloger wären?

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Dienstag, 30. Oktober 2018
Stalker
Neulich wurde ich als Stalker denunziert, von einem (angeblich) älteren Herren.
Nun steh ich nicht auf (angeblich) ältere Herren und wüsste somit nicht, was ich dort warum treiben sollte.
Außer, dieser (angeblich) ältere Herr hat eine (wunderschöne) hocherotische Frau, was ich aber, aufgrund der mir bekannten Charakterzüge gedenke, ausschließen zu können.

Denn ich bin ein Höschendieb.
Beim Stalken und Spannen hat nichts mehr Platz für Phantasie, da sieht man und weiß sofort alles.
Beim Wäscheklau, kann man sich vorstellen, was man will und in eigenen Sphären schweben.
Weshalb ich diese Art der Tätigkeit dem plumpen Stalking gegenüber eindeutig bevorzuge.

Nicht nur Höschen, auch BH und Seidenfeinstrumpfhosen fallen in mein Opferschema.
Letzteres kann ich gut zur Tarnung gebrauchen, wenn ich mich in gut besuchte Damentoiletten schleiche, alte Omas beim Bieseln erschrecke und durch rütteln an der Türklinke, an deren Handtaschen samt Inhalt komme.
Erkannt will ich dabei nicht werden, deswegen die Tarnung mit der Seidenfeinstrumpfhose.
Aber zur Not geht auch Nylon.

Ansonsten erbeute ich noch gerne gut sitzende Herrenboxershorts und weit geschnittene Herrenhemden.
Gelegentlich auch eine Anzugshose und schwarze Socken.

Aber Stalken?
Stalken tu ich nicht.

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Wortspiel
Man nehme das Wörtchen Fotozelle,
suche sich den vierten Buchstaben, schäle ihn heraus und vereinige ihn mit den letzten dreien.
Anschließend hebe man dieses Konstrukt vorsichtig an die erste Stelle, gebe einen kleinen Abstand hinzu und schließe das Ganze mit den Restbuchstaben ab.

Schon hat man eine kleine Freude vor sich, wenn sich im Gemüt Gewitterwolken aufzubauen drohen.

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Montag, 29. Oktober 2018
Mauser
Ich habe die Mauser, ohne ein Vogel zu sein, oder sonstwie Federn zu lassen.
Nun brauch ich nur noch Munition und muss den Trump treffen.

Vielleicht hat der ja ne Kugelallergie, wenn ich sie ihm ins Gesicht reibe.

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Krug
Manfred geht so lange zum Gasthaus "Brunnen" bis er bricht.
Hoffentlich heißt er nicht Krug.

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Freitag, 26. Oktober 2018
Böses Zahlen
Es ist schon eine Frechheit, was ich alles an Ausländer zu zahlen habe.
Jedesmal wenn ich zum Italiener, Döner, Griechen oder Chinesen essen gehe, wollen die anschließend Geld von mir.
Dabei sollten, nein müssten, dürften und könnten die mir doch dankbar sein, dass ich als gemischtrassiger Deutscher bei denen esse und denen helfe, sich zu integrieren.
Aber NEIN!!!
Mein Geld wollen die.

Fing schon in den achtzigern/neunzigern an, als ich plötzlich für Ali Mente monatlich überweisen musste, ohne diesen Ali auch nur ein einziges Mal zu Gesicht zu bekommen und ging weiter, als ich bei meinem ersten türkischen Restaurant, also kein Döner-Schnellimbiss-Laden, sondern ein echtes Restaurant, umsonst mit dem Wirt ein paar Flaschen Raki gesoffen hatte, aber das Essen und die sonstigen Getränke trotzdem bezahlt werden mussten.

Ist mir in einem deutsch/bayerischen Restaurant noch nie passiert.
Dass ich flaschenweise Schnaps umsonst bekam.

DA wurde schön ordentlich und urdeutsch auf Abstand, Distanz und Unfreundlichkeit wert gelegt.
Damals.

Wie es sich gehört, in deutscher Urlaubsregion und auch sonst so.

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Spatzen
Die Spatzen sind hier schüchterner als in Hamburg, Berlin, München, Wien und wo sie sonst so früher häufiger waren.
Dort hüpften sie zwischen den Beinen, wenn man auf Schnellrestaurants Terrasse etwas verzehrte und griffen nach den Bröseln.
Hier flüchten sie, wenn man nur ein Fenster schließt und das Vogelhäuschen zwei, drei Meter entfernt.

Irgendwie hab ich gerade den Blues.
Früher hatten wir einen großen Garten, jetzt ein winziges Etwas, das zur Hälfte als Parkplatz zweckentfremdet wird und an einer Hauptstraße meines Ortes grenzt.

Früher um die hundert Einwohner, jetzt ein paar tausend.
Aber weder hier, noch dort will jemand etwas von mir, dem Zuagroastn, oder über mich wissen.

Früher besuchten uns Rehe, Hasen, Füchse, Igel, Spechte, Mauersegler, Stare, Eichelhäher, Eichhörnchen und sonstig Gekreuche und Gefleuche, einmal auch Wildschweine und ein Dachs und jetzt höre ich Spatzen in größeren Mengen in den Büschen der umliegenden Gärten beim Spazierengehen und sehe vereinzelt ein bis drei, bei mir im Vogelhäuschen an der Hauptstraße.
Und Tauben und Krähen auf den Nachbardächern.
Hin und wieder.

Einsamkeit.
Je älter man wird, je einsamer wird man, einfach weil immer mehr Leute aus dem Umfeld wegsterben und sich auch immer mehr Leute abwenden.
Alt und uninteressant, aber vielleicht war man früher auch nur unsensibler und es hat sich gar nicht so viel geändert.

Die Werbespam ist bisher nicht weniger geworden.
Ein Hoffnungsschimmer?

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Donnerstag, 25. Oktober 2018
Steuern senken
Ich möchte gerne, dass die Steuern endlich gesenkt werden und nicht bloß über den Dieselskandal palavert wird.
Seit Jahren schon finde ich kein Auto, Fahrrad, Boot, oder sonstiges Fahrzeug, bei dem ich übers Steuer blicken kann.
Also
SENKT ENDLICH DAS STEUER!!!
Nachhaltig und dauerhaft.

Dann ist mir auch egal, ob es aus Holz oder Plastik oder Gummiummantelt ist.

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Mittwoch, 24. Oktober 2018
Von Hass entstellt
Jetzt wurde mir schon häufiger hier im Blog unterstellt, ich würde vom Hass zerfressen sein.
Abgesehen davon, dass diese oder der Leutchen nicht wissen können, wie ich tatsächlich mit Hass (re)agiere, bin ich nicht nur der Meinung, sondern der Überzeugung, dass man Arschlöchern unbedingt klarmachen muss, was sie für Arschlöcher sind.
Mit Hass hat das garnix zu tun.

Leider.

Wäre ich von Hass zerfressen, hätte ich nie Gewichtsprobleme.
Ich wäre schlank und rank und könnte, besonders um die Weihnachts-, Oster-, und sonstigen Fress- und Sauf- orgientagen, mich auf meinen Hass konzentrieren und innerhalb kürzester zeit wieder mein Ideal, besser noch Wohlfühlgewicht erhalten, erreichen und darin schwelgen.

Trotz vielfacher Bemühungen, besser Bestrebungen, in diese Richtung, klappt es aber einfach nicht.

Ich kann nicht hassen.
Vor allem keine Kunstfiguren mit seltsamen Nicks.

Klappt einfach nicht.

Und so muss ich weiterhin Arschlöchern verklickern, dass sie Arschlöcher sind, ohne mich in Hass flüchten zu können, oder zumindest von ihm zerfressen zu werden.

Das Lebbe kann sooo Scheiße sein.

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Bei Ruth
Letztens wollte ich bei Ruth landen.
Aber ich landete in Beirut.
Schön blöd, wenn man der hübschen Ticketverkäuferin nicht richtig zuhört.

Wahrscheinlich heißt die gar nicht Ruth.
Sondern Sonja.
Oder Monika.

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Leute kennenlernen
Hier im Blog "durfte" ich ein paar neue Leute , die mich können, lernen.

Das für mich erstaunliche dabei war, dass deren Hirn so braun zu sein scheint, dass die mit den Ohren und Augen scheißen und mit dem "danach", oder wie das auf englisch heißt, denken.
Aufgeblähte Darmwinde gelten dort als einzig wahre Fakten.

Die Welt ist ein seltsamer Ort.

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Natürlicher Nationalismus
Heute "durfte" ich lesen, Nationalismus und "Stolz" auf die eigenen Grenzen seien natürlich.
Wurde gelöscht der Text, ich hoffe, weil bemerkt wurde, was das für ein Blödsinn ist.

Abgesehen davon, dass ich grundsätzlich nicht verstehe, wie man auf etwas stolz sein kann, das nicht durch persönliche Leistungen vollbracht wurde, macht es auch sonst keinen Sinn.

Grenzen sind willkürlich gezogen worden und nicht natürlich gewachsen.
Wie kann also etwas künstliches "natürlich" sein?

Des weiteren verschieben sich jedwede Grenzen und sogar Nationalitäten immer wieder in irgendwelche Richtungen.
Zieht da der Stolz dann immer mit, oder wechselt der mit den neuen Begebenheiten?

Solche Behauptungen schmerzen mich so langsam tatsächlich.
Wie blöd muss man sein, um sich so zu äußern und schlimmstenfalls auch noch daran zu glauben?

Kommen wieder winzig kleine Herzogtümer mit jeweils eigener Währung?
Übernehmen irgendwann die Konzerne dieses Gefühl der Zugehörigkeit?
Ich bin Stolz, bei Opel zu arbeiten und blicke auf BMW, Audi und auch alle Anderen herab?
Toyota ist besonders schlimm und General Motors gehört vernichtet?

Grenzen wird zur neuen Religion, weil ja -zen im Wörtchen ist?

Ich darf keine Blutspende vom Chinesen, Juden, Marsmännchen, oder wie die alle heißen, nehmen, nicht weil ich Zeuge Jehova bin und grundsätzlich Blutspenden ablehne, sondern weil ich Panikattacken auf jedwede fremdländischen Rhesusäffchenfaktoren bekomme?
Mein Genpool bleibt sauber, auch wenn mein Hirn voll Gedankenmüll vor Dreck strotzt?

Nee bitte!!!
Muss wirklich absolut jeder größte Schwachsinn im Netz und auf diesen Blogseiten verbreitet werden?

Zeigt erbarmen!
Rettet den Rettich, bevor er schwarz wird!

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Montag, 22. Oktober 2018
Blödheit
Ich merke, auch hier auf Blogger.de, dass meine Allgemeinbildung zu wünschen übrig lässt.

Allerdings zweifle ich, ob dies, mit Blick auf so manche Schreibenden, unbedingt von Nachteil ist.

Irgendwie bin ich gerne kindlich naiv und/oder kindisch spottbehaftet.

Insofern komme ich zu keinem Ergebnis, was richtig/falsch oder besser/schlechter wäre.

Wobei sich versteckte Doofheit besser als die tatsächlich vorhandene kaschieren lässt.

DA bin ich wohl im Nachteil.

Trotzdem mag ich mich auch doof, brunzdumm und vollkommen bescheuert.

Ich reflektiere wenigstens.

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Sonntag, 21. Oktober 2018
Vorhang auf
Immer wenn ich an Selbstmord denke, denke ich auch übers aufhängen nach.
Um mir das besser vorstellen zu können, ohne gleich selbst festzuhängen, habe ich mich entschlossen es mit einem Vor-hang zu versuchen.
Die Dinger find ich praktisch, man sieht es baumeln und die Bewegungen im Wind, wenn das Fenster geöffnet ist und kann sich hineinversetzen, wie es ist, selbst irgendwo im Wald vor sich hin zu schaukeln.

Allerdings muss es die passende Umgebung sein, wenn so ein Vorhang präsentiert wird, egal, ob mit oder ohne meiner Interpretation im Kopf, es muss wirken.
Deswegen suche ich nun ein Schloss.
Was wirkt besser, als ein Vorhangschloss?
Dabei denke ich an etwas pompöses, langgezogenes, wie Versailles und nicht an burgenähnliches, wie Schloss Neuschwanstein.

Mal schauen, wie und wo ich fündig werde und wie teuer die Dinger mit der Goldkante ( https://de.wikipedia.org/wiki/ADO_Goldkante ), darunter geht es natürlich nicht, letztendlich werden.

Was tut man nicht alles für gepflegte Selbstmordgedanken.

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Samstag, 20. Oktober 2018
Kleiner Hunger
Gerade habe ich Gelüste auf einen Appetithappen.
Etwas kleines, nicht gänzlich Ungesundes.
Fisch.
Ja genau, das ist jetzt die richtige Idee.
Fisch nach Matjesart, auf Toastbrot, natürlich Vollkorn.
Mit frischer Butter.
Also fange ich mir ein paar Silberfischen, filetiere sie und belege meinen Toast mit reichlich Zwiebeln, etwas Gürkchen und feinen, leicht gesalzenen Silberfischenfilet und freu mich auf die delikate Zwischenmahlzeit.
Fehlt nur noch Kellerasselstampf als Beilage, aber man kann ja nicht immer alles haben.
Besser als Kaviar ist es allemal.

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